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Aktuell

Vom 12.07.- 15.08.2020 findet in der St. Matthias Kirche in Neuwied das neue Projekt von Projekt ION „dimensION“ statt. Denken -- erfahren -- erahnen: Wandeln zwischen der Installation im Raum.

Hier geht es zum Programm.

Hier geht es zur Webseite dimensION.

Photos von dem Projekt werden von mir wie gehabt zeitnah auf meiner Seite veröffentlicht.


Die Premiere des Stückes „Der Untergang des Hauses Usher“ fand am 20.10.2019 in der Rudolf Steiner Schule Neuwied statt. Bei dem Stück handelt es sich um eine Produktion frei basierend auf der Kurzgeschichte von Edgar Allen Poe. Musikalisch begleitet wurde die Inszenierung live zur Musik Philip Glass.

William erhält von seinem Jugendfreund Roderick Usher einen dringlichen Brief. Der letzte Spross eines degenerierten Adelsgeschlechtes fleht ihn an, ihn zu besuchen. Er schildert seinen psychischen schlechten Zustand und erhofft durch Williams Gesellschaft Besserung…. weiterlesen und zur Photo-Galerie

House of Usher


posi+ION

Im Anschluß an das Projekt+ION in der St. Matthias Kirche folgte vom 13. -- 16.12.2018 posi+ION. FreiRäume in der St. Matthias Kirche wurden erneut gefüllt…

Photo-Galerie posi+ION

posi+ION - Violetta Richard


food rallye 2018

Am 01.09.2018 fand die 9. food rallye in Neuwied statt. Erneut mit viel Engagement und Herz organisiert vom IG Young-Oldtimer-Neuwied e.V. Es war ein wirklich lustiges Unterfangen, mit vielen schrecklich netten Menschen,  wunderschönen Autos und einem geselligen, leckeren Ausklang im food hotel Neuwied.

Photo-Galerie food rallye 2018

foodrallye


Tanztheater Momentum

Am 28.10.2018 führte das Tanztheater Momentum unter der Leitung von Thilo Moeck (Theater & Co) zum 2. Mal das Stück Le sacré du printemps von Igor Strawinsky in der Rudolf Steiner Schule Neuwied auf.

Die Künstlerin Violetta Richard hat für diese Aufführung den Altar der Matthias Kirche Neuwied nachgebaut. In Anlehnung an das Debüt des Stückes im Rahmen des Projekt ION.

Photo-Galerie Le sacré du printemps (Rudolf Steiner Schule)


Projekt ION

Das Photo-Archiv ist erstrangig für die teilnehmenden Künstler, das Orga-Team und den lieben Helfern gedacht. Gerne dürfen natürlich auch Besucher und Interessierte die Photogalerien durchstöbern. Beachten Sie bitte die Nutzungshinweise.

Photo-Archiv Projekt ION

Kirchenbank Projekt Ion


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Weil es so wunderschön ist und aus Gründen:
…Lasst eure Kinder mal was dazu sagen, hört ihnen richtig zu..

Sarah Lesch - Testament - Live 2016

 

Corona & Schule

Anfang Juni machte sich ein Twitter-User daran, aufgrund der mangelnden Informationen in den Medien, alle Schulen und Kitas mit Coronafällen zusammen zu tragen. Die blauen Fähnchen stellen Schulen, die roten Kitas dar. Mit Klick auf ein Fähnchen werden nähere Informationen angezeigt. Innerhalb eines Monats gibt es bereits über 230 betroffene Einrichtungen. 

 

#BildungAberSicher

Unter dem Hashtag berichten Eltern, Lehrer und Erzieher über Ängste, Sorgen, Zu- und Mißstände an Schulen sowie Kitas.

Mittlerweile hat sich daraus ein Account gebildet (@BildungSicher), der für den Infektionsschutz an Schulen und  Kitas, gegen eine Präsenzpflicht während der Pandemie sowie für eine grundlegende Modernisierung des Bildungs- und Betreuungssystems eintritt. Jeder ist eingeladen, sich zu beteiligen.


Aktuelle Beiträge -- nicht nur -- rund um Corona und Schule bietet die Nachrichten- und Diskussionsseite News4teachers.

Die Seite wird  von Lehrern und Journalisten betrieben und bietet unabhängig und überparteilich einen aktuellen Überblick über die relevanten Informationen für Lehrer, Erzieher, Schüler und Eltern.


Präsenzpflicht

für Kinder und Lehrer mit Vorerkrankungen (Risikogruppe)

Laut Hygieneplan des Bildungsministeriums  RLP  kehrt der Regekbetrieb nach den Sommerferien zurück.

Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe sei nach RKI nicht möglich. Daher gilt auch für Risikogruppen Präsenzpflicht. Bzgl. der Regelung der Kinder beruht sich das BM auf Empfehlungen des DGJK e.V.  vom 11.05.2020.

Auszug aus dem  RKI Steckbrief zu Covid-19 vom 26.06.2020:
„Auch wenn Kinder möglicherweise eine geringere Empfänglichkeit für eine Infektion aufweisen, bestehen bei ihnen andererseits in der Alltagssituation i. d. R. häufigere und engere physische Kontakte, die eine Übertragung begünstigen können. Zu beachten ist, dass die meisten Studien im Lockdown durchgeführt wurden. Sie lassen daher keine Rückschlüsse auf die Normalsituation mit geöffneten Bildungseinrichtungen zu. Eine abschließende Einschätzung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

Dass die Hygieneregeln tatsächlich Schutz mit sich bringen, ist fraglich. Wenn schon Erwachsene sich nicht an einfache Regeln halten / wollen, wie soll man dies von Kindern erwarten.

Desweiteren zeigen die Zahlen seit Öffnung der Schulen und Kitas unter besonderen Bedingungen, dass die Infektionsrate bei Kindern kontinuierlich steigt, abgesehen von den betroffenen Einrichtungen.

Israel, die das Virus unter Kontrolle hatten, warnen aufgrund der gerade wieder explodierenden Infektionszahlen vor Schulöffnungen im Regelbetrieb.  Diese werden als Auslöser für den erneuten Ausbruch angnommen. In den USA sowie Großbritannien lassen sich ebenfalls hohe Infektionszahlen an Bildungseinrichtungen beobachten.

Die Begründung, dass Kinder nur eine harmlose bis gar keine Erkrankung bekommen, erachte ich für fahrlässig. Gibt es doch weltweit vermehrt und mittlerweile auch in Deutschland Erkrankungen mit Kawasaki ähnlichen Symptomen. Desweiteren lassen sich Folgeschäden, wie bei Erwachsenen, nicht ausschließen. Die frühen Schulschließungen in Deutschland können für die bisher wenigen Fälle verantwortlich sein.

Warum das Bildungsministerium anscheinend die Warnungen, Zahlen und Hinweise aus dem Ausland wie Inland ignoriert, kann ich nur mit rein wirtschaftlichen Interessen erklären.

Wäre man wirklich an dem Wohle der Kinder interessiert, hätte man ausreichend Zeit gehabt, ein vernünftiges Konzept zu erarbeiten (Ideen dazu gibt es reichlich), um nach den Ferien ALLEN Schülern und Lehrern einen sicheren Unterricht anzubieten.

Da gerne Dänemark angebracht wird, dass es mit Schul- und Kitaöffnungen doch hervorragend funktioniert. Hier ein Artikel, warum dem so ist und nicht mit Deutschland auch nur im geringsten zu vergleichen ist.

Digitale Schule: In Dänemark ist die Kreidezeit längst vorbei


Warum ich mich sorge

Meine Tochter (leidet an chronischem Asthma) wurde im April 2018 vom Kinderarzt, nachdem sie am Abend zuvor erhöhtes Fieber bekam und die Nacht wegen Hustens kaum schlafen konnte, direkt ins Krankenhaus eingewiesen. Ihr Sauerstoffgehalt war besorgniserregend. Von Station ging es unverzüglich weiter auf die Intensivstation. Doppelseitige Lungenentzündung, etwas Wasser in der Lunge, zudem entdeckte man nach und nach diverse bakterielle sowie virale Infekte. Ein Infekt war zudem hochansteckend. Die Sauerstoffversorgung blieb ohne Zufuhr kritisch. Die Ärzte standen vor einem Rätsel. Eine Beatmungsmaske brachte letztendlich den Durchbruch. Zehn Tage Martyrium, welches uns bis heute traumatisiert hat. Diese Erfahrung, Schmerzen und Ängste wünscht man keinem Kind und auch nicht den Eltern.

Daher Artikel 2 Absatz 2 des Grundgesetzes:

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.“

-> „Das Recht auf Leben schützt den Grundrechtsträger gegen Verletzungen seines Lebens durch den Staat sowie durch Dritte und verpflichtet den Staat, Eingriffe nicht nur zu unterlassen, sondern aktiv zum Schutz gegen solche tätig zu werden.“